SePIA

Szenarien-basierte Plattform zur Inspektion Automatisierter Fahrfunktionen

Projektvorstellung mit Zielstellung

Fahrzeuge mit automatisierten Fahrfunktionen müssen mindestens die Fahrfähigkeiten eines aufmerksamen menschlichen Fahrers erreichen. Maßnahmen zur Gewährleistung einer entsprechend hohen Funktionssicherheit erstrecken sich über den Entwicklungszeitraum und insbesondere über den gesamten Lebenszyklus von automatisierten Fahrzeugen und ihren elektronischen Komponenten. Hauptziel von SePIA ist die Entwicklung einer komplexen Validierungsplattform für elektronische Teilsysteme sowie für das Gesamtfahrzeug. Dazu werden Realfahrszenarien mit flächendeckenden Unfalldaten, Informationen aus Unfallrekonstruktions-Gutachten als auch aus Fahrzeug- und Videodaten herangezogen. Die entwickelte Plattform wird in einer Hardware/Software Anwendungsumgebung exemplarisch getestet und demonstriert.

Gefördert durch

Mittel des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und des Freistaates Sachsen

Beiträge durch das Fraunhofer IVI

Fraunhofer IVI erarbeitet gemeinsam mit den anderen Partnern die Anwendungsspezifikation und entwickelt die Validierungsplattform. Das Institut stellt die Unfalldaten zur Verfügung und übernimmt darüber hinaus die Verarbeitung und Bestimmung der Kritikalität von Unfall-/Gutachtendaten und entwickelt und analysiert fehlende kritische Szenarien.

Weitere Projektpartner

  • TraceTronic GmbH
  • Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI
  • Technische Universität Dresden
    Computer Vision Lab
  • Technische Universität Dresden 
    Lehrstuhl für Kraftfahrzeugtechnik
  • Verkehrsunfallforschung an der TU Dresden GmbH

Laufzeit

 

01. Juni 2017 – 31. Mai 2020
(36 Monate)

Projektträger

 

Sächsischen Aufbaubank – Förderbank (SAB)